• Grummeln im Magen

    von meinapo am 14.08.2009 um 18:13:59 Uhr

    Gestern Abend hatte ich ein schönes deftiges Rumpsteak bei meinem Lieblings-Steakhaus. Dazu gab es Pommes und spanischen Rotwein sowie nette Unterhaltung. Was braucht man mehr an so einem schönen Sommerabend. ... dachte ich mir.

    Die Quittung folgte aber auf dem Fuß. Nach nur kurzer Zeit rächte sich der Magen für die dutzenden Kaffees im Büro und das fettige Essen. Sodbrennen war angesagt. Ein unangenehmes Brennen das sich vom Magen her hochzog und nicht so schnell aufhören wollte. Und obwohl ich ungern zu Chemie greife musste es diesmal sein. Eine Tablette Antra und nach relativ kurzer Zeit ging es mir wieder gut.

    Dennoch werde ich auch weiterhin gerne ins Steakhaus gehen. Vielleicht vorher auf den Kaffee verzichten ;-)

  • Ausgaben fürs Rauchen steigen wieder

    von meinapo am 21.07.2009 um 18:22:47 Uhr

    Die Deutschen geben wieder mehr Geld fürs Rauchen aus. Im zweiten Quartal 2009 wurde fürs Rauchen wieder deutlich mehr Geld ausgegeben als im gleichen Zeitraum des letzten Jahres. Von April bis Juni diesen Jahres wurden Tabakwaren im Wert von 6,1 Milliarden Euro versteuert, so das Statistische Bundesamt. Dadurch nahm der Staat mit dem Verkauf von Zigaretten, Zigarren und Co. 3,7 Milliarden Euro ein. Das sind 8,7 Prozent mehr verkaufte und versteuerte Zigaretten als im Vorjahr.

    Rückgänge gab es wenn auch deutlich nur bei Zigarren, Zigarillos und Pfeifentabak.

    Eigentlich ist der Trend traurig. Immerhin wurde mit den Rauchverboten in Kneipen und öffentlichen Gebäuden sowie zahlreichen Warnhinweisen alles versucht um das Rauchen einzudämmen. Zudem wird immer mehr Aufklärung betrieben und die Preise steigen ständig. Den Rauchern dürfte doch das Rauchen inzwischen gar nicht mehr Spaß machen, oder?

  • Krankenkassenbeitrag wird gesenkt

    von meinapo am 26.06.2009 um 14:32:33 Uhr

    Wer hatte das eigentlich noch im Hinterkopf? Am kommenden Mittwoch den 01.07.2009 wird der einheitliche Krankenkassen-Beitragssatz um 0,6 Prozentpunkte gesenkt. Dann liegt dieser bei nur noch 14,9 Prozent.

    Das wurde bereits Ende letzten Jahres von der Bundesregierung beschlossen. Sowohl Arbeitnehmer und Arbeitgeber werden durch diese Maßnahme gleichermaßen entlastet. Der Sonderbeitrag von 0,9 Prozent wird weiterhin allein von den Versicherten übernommen.

    Auch müssen die Krankenkassen ab Juli ein sog. Hausarzt-Modell anbieten. Versicherte werden an einen Hausarzt gebunden, von dem der Patient dann bei Bedarf an einen Spezialisten überwiesen wird. Im Gegenzug können für den Patienten Vorteile vereinbart werden wie zum Beispiel der Erlass der Praxisgebühr.

    Trotz Krise also gute Zeiten für gesetzlich Versicherte.

  • Krankenkassen erzielen Überschuss

    von meinapo am 17.06.2009 um 18:31:12 Uhr

    Überschuss trotz Wirtschaftskrise - "bei den Kassen klingeln die Kassen".

    Die deutschen Krankenkassen haben im ersten Quartal 2009 rund eine Milliarde Euro Überschuss erzielt. Fast keine Krankenkasse muss von ihren Versicherten Zusatzbeiträge verlangen. Bei diesem Ergebnis wird aber auch auf Sondereffekte hingewiesen. Die Sondereffekte, wie vorgezogene Vorauszahlungen von Versicherten für ihre Eigenbeteiligung und der frühere Zufluss von Steuergeldern, glichen die Ausgabenzuwächse von bis zu mehr als 10 Prozent mehr als aus. Daher warnen die Spitzenverbände vor Euphorie. Das Gesamtjahresergebnis wird wahrscheinlich ausgeglichen sein.

    Insgesamt geht die Meinung der Kassen dahin, dass die Konjunkturkrise wahrscheinlich noch stärkere Auswirkungen auf deren Finanzsituation haben wird. Schade, dass sich die Krankenkassen bei solchen Meldungen immer eher negativ äußern.

  • Schweinegrippe-Impfung für alle

    von meinapo am 05.06.2009 um 12:23:11 Uhr

    Die Schweinegrippe ist immer noch ein aktuelles Thema und sie wird nicht von Zauberhand verschwinden. So zumindest eine französische Expertin, die eine Impfung für die gesamte Weltbevölkerung befürwortet.

    Es handelt sich um einen neuen Virus, der sich ständig verändert und auch "virulenter" und ansteckender werden könnte. Die Ausbreitung wird laut Expertin nicht einfach so aufhören und verschwinden. Ihrer Meinung nach wird alles darauf hinauslaufen, dass alle Menschen geimpft werden - egal ob Industriemacht oder Entwicklungsland. Der Impfstoff würde in ca. 6 Monaten bereit stehen.

    Bisher sind mit dem Schweinegrippevirus weltweit knapp 20.000 Menschen infiziert. Mindestens 117 Menschen starben an der Schweinegrippe. Klingt schlimmer als bisher angenommen, oder?

  • Tödliches Jakobskreuzkraut auch in Deutschland auf dem Vormarsch

    von meinapo am 25.05.2009 um 18:40:59 Uhr

    Die tödliche Giftpflanze Jakobskreuzkraut ist auch in Deutschland auf dem Vormarsch.

    Wissenschaftlern der Universität Bonn zufolge sind sowohl Pferde als auch Menschen gefährdet. In geringen Mengen verursacht das Gift des sogenannten Jakobskreuzkrauts langfristig Leberkrebs. In größeren Mengen kann es sogar zu einem tödlichen Leberschaden kommen. Es gibt bereits einen Todesfall in Deutschland. Ein Kind war kurz nach der Geburt gestorben, weil dessen Mutter während der Schwangerschaft große Mengen eines belasteten Gesundheitstees getrunken haben soll.

    Wie das Gift in die Nahrungsmittelkette gelangen könnte ist noch unklar. Umstände sollen dafür sprechen, dass das Gift in die Milch von Kühen übergehen kann, welche das Jakobskreuzkraut gefressen haben. Das gefährliche Kraut ist laut Experten genügsam und wächst an manchen Orten bereits in riesigen Monokulturen. Ein Grund zur Panik soll nicht bestehen.

  • Was macht Fisch so gesund?

    von meinapo am 06.05.2009 um 10:13:58 Uhr

    Am Wochenende gab es wieder Fisch bei Oma. Schon früher wurde bei Ihr zum Mittag oft Fisch serviert. Zumindest immer dann wenn es welchen gab. Heute ist Sie fast 90 und braucht weder Gehhilfe noch Treppenlift (Treppenlift-Tipps.de)in ihrem Haus. Sie meint immer, dass es am Fisch lag, den sie für ihr Leben lang gerne gegessen hat. Kann das sein und was macht den Fisch eigentlich so gesund für den Menschen?

    Fisch hat fast nur gute Seiten für unsere Ernährung. Er versorgt den Körper mit hochwertigem leicht verdaulichen Eiweiß (Protein), lebensnotwendigen und gesundheitsfördernden Omega-3-Fettsäuren, wertvollen Vitaminen und Mineralstoffen, wie z.B. Jod. Die Fettsäuren im Fisch sind gut fürs Herz, Gehirn und Immunsystem. Aus diesem Grund empfehlen Ernährungswissenschaftler mindestens 1-2 Mal pro Woche Fisch zu essen.

    Der Fettanteil kann von Fisch zu Fisch variieren. Entscheidend ist jedoch die Zusammensetzung der Fette. Fettere Fische liefern sog. Omega-3-Fettsäuren die die Entzündungsneigung im Gewebe mindern, die Blutgerinnung und damit die Thrombosegefahr hemmen, die Triglyceride im Blut senken, Herzrhythmusstörungen vorbeugen, Herzinfarkt vorbeugen und den Gehirnfunktionen und der Immunabwehr förderlich sind.

    Im Internet findet man noch einige interessante Beiträge zum Thema Speisefische und Rezepte. Das sollte für jeden gesundheitsbewußten Menschen ein Blick wert sein.

  • Genügend Schlaf?

    von meinapo am 30.04.2009 um 11:19:38 Uhr

    Seit einigen Tagen fällt das lange Schlafen etwas schwerer. Zwar ist man am Abend müde und schläft sofort ein, aber früh wird man schon zeitig wach. Die Sonne lädt dazu ein aus den Federn zu springen und den Tag zu begrüßen. Mann möchte nichts vom Tag verpassen, wenn er denn mal schön ist. Die Arbeit wartet und macht dieser Tage um so mehr Spaß, weil das Wetter stimmt und die Woche nur 4 Arbeitstage hat. Probleme sind klein und lassen sich aufgrund der anhaltend guten Laune viel schneller und leichter lösen.

    Wenn man schon früh auf Arbeit ist, kann man auch mal eher von dort weg, um dann seinen Freizeitaktivitäten nachzugehen. An erster Stelle steht da natürlich der Radsport. 2 Stunden aufs Rad und etwas für die Gesundheit tun. Danach den Sonnenuntergang beobachten anstatt vor der Glotze zu hängen. Ein Buch oder ein nettes Gespräch folgen.

    Letztlich bleibt die Frage, ob man eigentlich noch genug Schlaf bekommt. Im Winter wo es länger dunkel ist schläft man ja auch gut acht Stunden, während jetzt nur sechs Stunden bleiben. Eine Studie der Uni Regensburg hat zum Glück ergeben, dass das Optimum zwischen sechs und sieben Stunden liegt. Also kein Wunder, dass man trotz tollem Wasserbett am Morgen so locker leicht wieder aus den Federn kommt und sich sogar auf den Tag freut.

  • Bärlauch - Nicht verwechseln!

    von meinapo am 24.04.2009 um 11:59:23 Uhr

    Bärlauch hat in den letzten Jahren einen wahren Boom erlebt. Besonders bei Genießern ist die krautige Pflanze, die aus der Gattung Allium stammt und somit verwandt mit Schnittlauch, Zwiebel und Knoblauch ist, beliebt.

    Geschmack
    Bärlauch hat einen knoblauchähnlichen Geschmack, ist aber milder und verursacht in der Regel nicht diesen lästigen Geruch. Es wird gerne zum Würzen und Verfeinern verwendet. Empfohlen wird der Verzehr im rohen Zustand, da die Pflanze beim Trocknen viel von ihrer Wirkung verlieren kann.

    Ähnlichkeiten
    Ähnlichkeit hat der "wilde Knoblauch" vor allem mit der Herbstzeitlose und dem Maiglöckchen. Und hier besteht die Gefahr einer Verwechslung, denn diese Pflanzen sind giftig.

    Charakteristikum des Bärlauchs ist, dass die Blätter einzeln aus dem Boden treiben und deutlich in eine lanzettähnliche Blattfläche und dünnen Blattstiel gegliedert sind. Der Saft erinnert stark an den Geruch von Knoblauch.

    Zum Glück sind die meisten Alarmmeldungen nur falscher Alarm, denn Bärlauch in zu großen Mengen kann auch zu Verdauungsbeschwerden führen. Dennoch sollte man beim Sammeln die Finger von den Pflanzen lassen, die man nicht kennt.

    Übrigens, der Name stammt wirklich von den Bären.

  • Spargelzeit!

    von meinapo am 17.04.2009 um 17:51:47 Uhr

    Es ist wieder Spargelzeit. Seit Anfang April haben die Spargelstecher ihre Arbeit wieder aufgenommen, damit wir dieses königliche Gemüse genießen können.

    Der Vorteil am Spargel ist, dass er gesund und kalorienarm ist. Vitamin C, B1 und B2, Folsäure und die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und Eisen sind im Spargel enthalten und sorgen für einen Teil des täglichen Bedarfs. Der hohe Kaliumgehalt regt zudem die Entwässerung des Körpers an.

    Kein Cholesterin, wenig Fett und kaum Kohlenhydrate sind dabei große gesundheitliche Vorzüge. Königlich wurde der Spargel wegen Ludwig XIV., dem Sonnenkönig, der in Frankreich für diese Pflanze extra spezielle Gewächshäuser bauen ließ, damit er das ganze Jahr über das Gemüse essen konnte. Es bleibt lange im Magen und macht entsprechend lange satt.

    Übrigens soll der grüne und violette Spargel noch gesünder sein als der weiße. Letztlich nicht zu vergessen: Spargel schmeckt!

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